“Pop-Kultur” Berlin – Ein Festival der Wissensvermittlung und Kontroversen

pop kultur berlin - foto: Roland Owsnitzki
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Das “Pop-Kultur Berlin”-Festival ist in vollem Gange. Vom 26.-28. August werden im Berghain Konzerte, Performances, Talks und Lesungen präsentiert.

Das “Pop-Kultur” versteht sich als neuartiges Festival in Berlin. Es tritt die Nachfolge der “Berlin Music Week” an. Auf ihrer Webseite erklären die Macher (Musicboard Berlin GmbH) das ganze so:

»Pop-Kultur« repräsentiert mit einem mehr als 60 Acts umfassenden Programm eine zeitgemäße Diversität und Internationalität, in dem auch die Berliner Szene zur Geltung kommt – und das in der eindrucksvollen Atmosphäre des Berghains. In den Gebäuden des ehemaligen Heizkraftwerks finden sich unsere sechs Spielstätten: das Berghain selbst, die Panorama Bar, die Halle am Berghain, die Kantine am Berghain, die Schlackehalle, sowie die Berghain-Garderobe.

»Pop-Kultur« steht für einen interdisziplinären Austausch. Das schließt auch wissenschaftliche Diskurse ein. Konzerte, Performances, Talks und Lesungen bilden das Programm. Zudem werden zahlreiche welt- und deutschlandweite Uraufführungen zu erleben sein, denn: It began in Berlin! Das Festival wird so zu einem produktiven Labor der Ideenverwirklichung.

Es gibt Lesungen (u.a. mit Sven Regener), Talks (u.a. mit Alec Empire) und jede Menge Konzerte. Morgen Abend, also am Freitag spielen dann Chuckamuck auf. Tickets gibt es noch. Und zwar hier.

Foto: Roland Owsnitzki

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